Meine farbigere Welt - Band 3
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Friedrich Ernst v. Garnier
Meine Organischen Farbigkeiten
»Meine farbigere Welt – Die organischen Farbigkeiten« stellt seine organische Farblehre für Bauten-Landschaften nachvollziehbar vor: Warum ist der Farbkreis in diesem Entwurfsgebiet sinnlos? Was ersetzt ihn? Welche Rolle spielt das Handwerk heute? Welche Rolle spielen Nachbarbauten bei der Farbwahl? Welche hilfreiche oder schädliche Rolle spielt die Corporate Identity? Sollen Bautenfarbigkeiten der Landschaft folgen oder sich in deren Gegensatz stellen? v. Garniers Philosophie der Nutzung organischer Farbwirkungen - Schaffung von Farbklängen statt Eintönigkeiten - wird mit positiven Eigenschaften belegt. Sie ist beispielhaft für die Farblichtstimmungen in den Räumen und für diejenigen Räume zwischen den Bauten. Immer wieder spürt der Leser eine freundschaftliche, dabei aber sehr kritische Position zu vielen architektonischen Fehlentwicklungen ohne Farbigkeit.
Zu Friedrich Ernst v. Garnier:
Der Künstler wurde am 13. August 1935 in Breslau (heute Wroclaw) geboren und ist der erste Farbgestalter gewesen, der – nach Bauhaus – mit didaktisch schlüssiger Konsequenz eine neue Philosophie für Farbe und Architektur entwickelt und der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Voraussetzung dafür war die Erarbeitung, Durchsetzung und Verwirklichung von vielen Entwürfen in der Praxis. Seine Philosophie der Nutzung organischer Farbwirkungen wird mit positiven Eigenschaften belegt und als natürlich empfunden. Sie gilt seit fast vierzig Jahren als beispielhaft für die Farblichtstimmungen in Räumen und für die Räume zwischen den versachlicht glatten Bauten unserer Zeit. Garnier betrieb ein eigenes »Studio für Farbentwürfe« auf Hof Iben bei Bad Kreuznach, dass er 1972 mit Rabea Hartmann gegründet hatte.
Friedrich Ernst v. Garnier starb am 7. März 2023.
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